kleiner SHOP

_Home / NEWS vorr. deaktiviert Downloads Lexikon Mediaarchiv Impressum Ihre Werbung

 

Sie befinden sich in: >>> Handy
 

GSM | TRI-BAND  |  UMTS

______________________________________

 

 

Auf dieser Seite finden Sie in Kürze Informationen rund um Handy und Technik.

 

 

 GEZ-Gebühren für HandysGuthaben auf Prepaid-Karten darf nicht verfallen

Eine Ausnahmegenehmigung bis 31. Dezember 2006 für internetfähige PC als auch solcher Handys und Geräte mit eingebautem Radio oder TV-Enpfänger, verschont die Besitzer derzeit noch vor den Eintreibern der GEZ.

Privat genutzte Zweitgeräte müssen im Gegensatz zu beruflich genutzten nicht angegeben werden.

Seit dem 1. April 2005 beträgt die Rundfunkgebühr für
Radio (Grundgebühr) 5,52 EUR
für 3 Monate: 16,56 EUR


Fernsehen 17,03 EUR
für 3 Monate: 51,09 EUR


Radio und Fernsehen 17,03 EUR
für 3 Monate:

 

Eine monatliche Zahlung der Rundfunkgebühren ist nicht möglich.  Gebührenbefreiung?

auch wenn längere Zeit nicht telefoniert, oder die Karte nachgeladen wurde. Anders lautende Passagen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Vertreiber seinen unzulässig.

Im selben Urteil untersagte das Gericht auch, dass mit Beendigung des Vertrages ein etwaiges Restguthaben verfällt.

Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Einem Sprecher des Gerichts zufolge geht das Urteil erst in schriftlicher Form an die beteiligten Parteien. Diese könnten dann, innerhalb von vier Wochen, Rechtsmittel einlegen. Der Fall ginge dann in die nächste Instanz.

Würde kein Wiederspruch eingelegt, wäre das Urteil nach Ablauf der Frist rechtsgültig.           

Landgericht München I (Az.: 12 O 16098/05)

 

In Deutschland sind zum Schutz des Einzelnen vor unsachgemäßer Beratung Rechtsberatungen nur Anwälten vorbehalten! Der vorgehende Artikel ersetzt NICHT eine solche Beratung und stellt lediglich eine freie Interpretation der Sachlage dar.

 Angriffsziel Handys und Konsolen
10.02.2006   Die Zeit weltweiter Computerviren-Epidemien geht zu Ende, könnte man meinen. Der Antiviren-Spezialist F-Secure hat im zweiten Halbjahr 2005 nur zwei größere Virenausbrüche festgestellt und erkennt einen abnehmenden Trend von Massenangriffen durch so genannte Netzwerkwürmer, also Schadprogramme, sie sich selbst zum Beispiel über das Internet verbreiten.

Die Aussicht auf eine virenfreie Welt haben wir gleichwohl nicht. Vieles deutet darauf hin, dass sich Virenprogrammierer bereits neue Angriffsziele suchen. Dazu gehören vor allem moderne Handys, so genannte Smartphones, die neben den Telefonfunktionen auch abgespeckte Büroanwendungen bieten. Darüber hinaus könnten Spielkonsolen zum Ziel von Virenattacken werden.

Der Antiviren-Softwarehersteller Kaspersky hat für das vierte Quartal 2005 eine allmählich steigende Zahl neuer Trojaner für Mobiltelefone festgestellt. Darunter sei auch das erste Programm zum Diebstahl der Anwenderdaten. Der Trojaner "Pbstealer" verschafft sich Zugang zum Adressbuch des infizierten Telefons und verschickt sich über den Kurzstreckenfunk Bluetooth an das erste zugängliche Gerät.

Außerdem nimmt nach Kaspersky-Einschätzung die Verbreitung von Trojanern mit doppelter Bestimmung beachtlich zu. Dabei handelt es sich um Schadprogramme, die gleichzeitig auf die Infizierung eines Telefons und des Computers abzielen, an den das Telefon angeschlossen wird. Die Mehrheit der Schadprogramme seien allerdings so genannte Trojaner-Vandalen, berichtet Kaspersky weiter.

Sie zerstörten System-Dateien oder löschten sie schlicht. Neueste Varianten könnten darüber hinaus Daten blockieren. Die Trojaner-Familie "Cardblock" installiere ein Passwort für den Zugang zur Wechselspeicherkarte des Telefons. Werde der Virus auf dem Telefon gelöscht, könne der Anwender nicht mehr auf die Daten zugreifen.

Auch nach Einschätzung von Symantec-Virenforscher Candid Wüest handelt es sich bei den mehr als 100 Viren und Würmern für Mobiltelefone nicht mehr allein um so genannte "Proof of Concept"-Schädlinge, also solche Schädlinge, mit denen die Autoren nur nachweisen wollen, dass ein System verletzlich ist. Virenschreiber wollen also inzwischen Daten beschädigen und möglicherweise stehlen. Betroffen seien vor allem Mobiltelefone mit Symbian-Betriebssystem.

Im vierten Quartal des vergangenen Jahres hat Kaspersky darüber hinaus erste Viren für Spielkonsolen gefunden. Zum ersten Opfer wurde die Play Station Portable von Sony. Der auf einigen Webseiten als Spiel getarnte Trojaner löscht Systemdateien auf dem Gerät und setzt es somit außer Betrieb. Ein zweiter Trojaner greift die Nintendo DS an. Betroffen waren allerdings keine Standardgeräte. Es handelte sich nach Angaben des Antiviren-Spezialisten um geknackte Konsolen, die auch Raubkopien von Spielen laden können.

Als Ursachen für das Aufkommen von Konsolen-Viren nennt Kaspersky den Boom im Markt, die gute Dokumentation der verwendeten Software und Sicherheitslücken. Hauptschwachstelle sei die Möglichkeit für den Anwender, Zugang zu den System-Dateien des Geräts zu erhalten. Denn ein Virus kann all das, was der Anwender kann.

Der Symantec-Virenforscher Wüest schätzt die Gefahr für Spielkonsolen bisher dennoch als gering ein. Die Hersteller hätten bei den Geräten im Vergleich zum PC bessere Chancen, Restriktionen für den Nutzer einzubauen und somit auch Viren weniger Chancen zu geben. Allerdings verweist Wüest auch darauf, dass es in Asien bereits zum Klau virtueller Existenzen in PC-Online-Spielen gekommen sei, die dann bei Ebay verkauft worden seien. Denkbar sei dies auch für Konsolenspiele, zumal diese sich inzwischen auch mit dem Internet verbinden lassen.

(ddp)

 UMTS-Test: Vodafone weiterhin vorn

02.11.2005   Vodafone ist weiterhin der beste UMTS-Netzbetreiber. Zu diesem Ergebnis kommt die Fachzeitschrift "connect" (Heft 10/2005) mit einem Test aller vier Anbieter. Allerdings habe die Konkurrenz aufgeholt. Insgesamt habe sich die Leistung der Anbieter gegenüber dem Vorjahr in allen Testkategorien verbessert.

Die deutlichsten Fortschritte seien beim E-Mail-Versand erkennbar, der den Anbietern im Test aus 2004 noch große Probleme bereitete, schreibt das Magazin. Mit gut 97 Prozent erfolgreich empfangener E-Mails (2004: 65 Prozent) nehme Vodafone in dieser Kategorie weiterhin die Spitzenposition ein und verteidige zugleich seinen Titel als schnellster Betreiber beim E-Mail-Download. Auf den Plätzen folgten E- Plus und T-Mobile mit 92 und 86 Prozent auf Anhieb erfolgreicher Mail-Abrufe. o2 belegte mit 72 Prozent den letzten Rang in der E-Mail-Wertung.

Beim Internet-Surfen mache Vodafone mit 99 Prozent erfolgreich aufgebauten Verbindungen (2004: 96 Prozent) ebenfalls nach wie vor die beste Figur, allerdings hätten die Konkurrenten jede Menge Boden gut gemacht. So müssten sich T-Mobile mit 98 Prozent und E-Plus mit 97 Prozent in diesem Jahr nur knapp geschlagen geben. Schlusslicht bei der Messung in dieser Kategorie sei erneut o2 mit 92 Prozent. Der Verbindungsaufbau allerdings könne für Vodafone- und E-Plus- Kunden schnell zur Geduldsprobe werden. T-Mobile und o2 schafften das deutlich schneller, schwächelten aber bei der Datenübertragungsrate.

Auch beim Telefonieren präsentiert sich Vodafone dem Bericht nach am zuverlässigsten: 98 Prozent der Test-Anrufe ins Festnetz waren erfolgreich. Zweiter sei o2 mit 97 Prozent. Mit jeweils weit über 96 Prozent kommen aber auch bei E-Plus und T-Mobile deutlich mehr Anrufe ohne Abbrüche zustande als noch vor einem Jahr.

Die beste Tauglichkeit in Gebäuden hat dem Test zufolge ebenfalls Vodafone zu bieten. So seien die Düsseldorfer an gut 95 Prozent der gemessenen Standorte mit UMTS vertreten und lieferten damit günstige Voraussetzungen für eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Festnetz-DSL. Auf den weiteren Plätzen folgten T-Mobile (88 Prozent), O2 (86 Prozent) und E-Plus (85 Prozent).

(ddp)